Bauchspeicheldrüse

Pankreas – Ausgleichen, ohne verzeihen zu können

  • Pankreas – Ausgleichen, ohne verzeihen zu können
Ich will ausgleichen – kann aber nicht verzeihen.
Ich mache mir Selbstvorwürfe und fühle mich schuldig.
Ich versuche ständig, alles auszugleichen.
Ich tue alles, damit du mich magst – und verzeihe dir sogar dann, wenn du mich schlecht behandelst. Ich will ausgleichen – kann aber nicht verzeihen.
  • Ich mache mir Selbstvorwürfe und fühle mich schuldig.
  • Ich versuche ständig, alles auszugleichen.
  • Ich tue alles, damit du mich magst – und verzeihe dir sogar dann, wenn du mich schlecht behandelst.

Das Pankreas – biologisch

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist eine 12–20 cm lange, etwa 70–80 g schwere endo- und exokrine Drüse und liegt langgestreckt an der Hinterwand des Oberbauches.

Sie produziert täglich rund 2 Liter Pankreassaft, dessen Aufgabe es ist, den sauren Magensaft zu neutralisieren und wichtige Verdauungsenzyme bereitzustellen.
In den Langerhans’schen Inselzellen werden zudem die Hormone Insulin (Blutzuckersenkung) und Glukagon (Blutzuckersteigerung) gebildet.

Eine hochprozentige Musterübereinstimmung (deutlich über der reinen Auswertungsgüte) weist auf sehr basale Fehlfunktionen hin – sowohl im somatischen als auch im psychischen Bereich – und sollte therapeutisch besondere Beachtung finden.


Prägungsebene – Bildung in der 12. Schwangerschaftswoche

In dieser Phase gehtPrägungsebene – Bildung in der 12. Schwangerschaftswoche
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist eine 12–20 cm lange, etwa 70–80 g schwere endo- und exokrine Drüse und liegt langgestreckt an der Hinterwand des Oberbauches.
Sie produziert täglich rund 2 Liter Pankreassaft, dessen Aufgabe es ist, den sauren Magensaft zu neutralisieren und wichtige Verdauungsenzyme bereitzustellen.
In den Langerhans’schen Inselzellen werden zudem die Hormone Insulin (Blutzuckersenkung) und Glukagon (Blutzuckersteigerung) gebildet.
Eine hochprozentige Musterübereinstimmung (deutlich über der reinen Auswertungsgüte) weist auf sehr basale Fehlfunktionen hin – sowohl im somatischen als auch im psychischen Bereich – und sollte therapeutisch besondere Beachtung finden.
es um den Ausgleich antreibender und bremsender Impulse.

Mögliches Szenario – ohne Schuldzuweisung:
Die Mutter steht unter starker innerer Spannung oder äußerem Druck, den sie nicht mehr ausgleichen kann. Störende Einflüsse behindern die Regulation des Energiepotentials (z. B. Zucker, Kalium, Natrium, Salze). Es gelingt ihr nicht, zwischen eigenen und fremden Bedürfnissen zu vermitteln.

Dies kann zu inneren Selbstverneinungen führen – bis hin zur Ablehnung der Schwangerschaft.

Mögliche Folgen für das Kind:
Neigung zu innerer Unausgeglichenheit und Intoleranz, die jedoch verborgen wird.
Der Mensch versucht ständig auszugleichen, kann aber nicht verzeihen – weder sich selbst noch anderen.
Selbstvorwürfe, Nachtragen und Schuldgefühle prägen das Erleben.

Kompensationen können sein:
übersteigerter Gerechtigkeitssinn, starkes Selbstorganisieren, ausgeprägter Selbstschutz.


Fragen zur körperlichen Symptomatik

  • Verträgst du fette Speisen oder hast du danach Beschwerden?

  • Beobachtest du fettige, massige Stühle?

  • Leidest du häufiger unter Sodbrennen?

  • Ist dir gelegentlich übel, eventuell mit Schmerzen oder Erbrechen?

Kennst du:

  • plötzlich oder langsam einsetzende Schmerzen im mittleren Oberbauch,

  • Ausstrahlung nach links,

  • feste, geformte, an der Oberfläche matte Stühle?


Psychische Symptomatik – Fragen an dich selbst

  • Ärgerst du dich häufig und fühlst dich innerlich verspannt, grollig oder „sauer“?

  • Fühlst du dich ungerecht behandelt?

  • Hast du manchmal den Gedanken: Wäre es besser, es gäbe mich gar nicht?

  • Hast du das Gefühl, dein Leben selbst zu bestimmen?

  • Machst du dir tiefgehende, anhaltende Vorwürfe?

  • Fühlst du dich schuldig und innerlich „strafwürdig“?

  • Haderst du mit dir, verwünschst dich?

  • Denkst du, du seist nichts wert?

  • Neigst du zu cholerischen Ausbrüchen nach längerem innerem Ärger?

  • Bist du nachtragend – und leidest darunter?


Der innere Zusammenhang

Könntest du leichter verzeihen,
würdest du dir selbst weniger Vorwürfe machen –
und wärst auch anderen gegenüber toleranter.

Du könntest dich mögen, wie du bist,
ohne dich dafür zu bestrafen,
dass du aus Schutzbedürfnis anders sein willst.


Zum Innehalten

Welche Gefühle lösen diese Sätze in dir aus?

„Ich mag mich nicht, ich kann mich nicht leiden – deshalb tue ich nichts mehr für mich, selbst wenn es mich zerstört.“

oder

„Ich mag mich so sehr, dass ich nicht ertrage, wie ich bin. Ich muss mich um jeden Preis verbessern und verändern.“

 

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